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Der 6. Juni ist Welt-Umwelttag

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05.06.2018

Wie die EU-Kommission in einer rund 100-seitigen Richtlinie darlegt, erachtet sie zehn Kunststoff-Produkte als schädlich für die Weltmeere und will sie daher verbieten. Unter anderen wird dabei auch der Begriff "Ballonhalter" genannt, ohne genau darauf ein­zugehen. Das können wir als Produzent von Ballon­stäben und -schnell­verschlüs­sen natürlich nicht einfach hinnehmen und haben die Bot­schaft der EU  durchleuchtet:

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Das sagt die EU Unsere Meinung:
Ballonhalter (und Ballons) ver­schmutzen die Weltmeere Genaue Analysen der Plastik­rückstände hat gezeigt, dass weit weniger als 1% des Material auf den Gebrauch von Ballons zurück zu führen ist.
Ballon­haltestäbe werden aus­schlies­slich für luft­gefüllte Ballons eingesetzt, die ja nicht davon­fliegen und ins Meer gelangen können.
Sehr kurze Nutzungs­dauer im Vergleich zum Material- und Energie­verbrauch bei der Produktion Schnell­verschlüsse an Helium­ballons halten diese viele Stunden lang am schweben und können anschliessend demontiert und wieder­verwendet werden. Sogar Ballons können dank Verschluss leicht geöffnet und wieder­verwendet werden, was bei einem ge­knoteten Ballon nicht möglich ist.
Gute Ballon­stäbe halten die Luft in den Ballons während vielen Wochen und können mehr­fach verwendet werden.
Unnötig oder durch be­stehende Produkte ersetzbar Die Not­wendigkeit von Ballon­verschlüssen und -stäben ist belegt durch die Tatsache, dass erst deren Erfindung in den 1970/80er-Jahren die heutige Anwendung möglich machte. Wie sollen luft­gefüllte Ballons ohne Stab oder Verschluss an ein Kind abgegeben werden? Wollen Sie wirklich wieder alle Ballons verknoten und eine Schnur daran binden? Ist das dann sinn­voller und umweltfreundlicher?
Wenn es Alternativen zu den be­stehenden Pro­dukten gäbe, wären diese bestimmt auf dem Markt verfügbar und würden rege gekauft. Leider ist dem nicht so. Ein Verbot wäre eine ersatz­lose Streichung dieser Produkte
Bioplastik wird als Alternative nicht akzeptiert Bioplastik ist die einzige mögliche Alternative. Der nach EN13423 genormte Bio-Kunststoff muss sich innert 9 Monaten zu 90% zersetzen, und zwar schad­stoff­frei. Diese Kunststoffe gibt es erst seit kurzem und sind noch teuer. Es ist absolut rätsel­haft, warum die EU-Kommission diese Alter­native gleich mit­ver­bieten will.
Bio­kunststoffe sind allerdings auch nicht völlig unum­stritten. Denn auch sie benötigen einen Roh­stoff. Dies sind zB. Holz, Mais oder Erdöl, die irgendwo abgebaut oder pflanzlich produziert werden müssen.
Diese Verbote schützen die Weltmeere vor Plastikmüll Ist das wirklich so?
Viele Experten glauben nicht an die Wirksam­keit dieser Verbote in der EU. Die Auswir­kungen werden nicht mess­bar sein, sagen sie. Wesent­lich wichti­ger wäre es, die Menschen aufzuklären (weltweit), welche schllimmen Auswirkungen das Littering hat und wie die Dinge richtig entsorgt werden sollten/müssen.
Deutschland ist Recylcling-Europameister, gleich vor der Schweiz, dies wurde vor wenigen Wochen in der Presse bekannt. Warum wird nun gerade dieses Land beschuldigt und mit Verboten belegt, die Weltmeere zu verschmutzen.
Die neue deutsche Umweltschutz-Ministerin (Frau Svenja Schulze) sagt dazu: "Ein guter Anfang; aber es muss noch viel mehr getan werden." Wir sagen: "Hier wird mit Kanonen auf Spatzen ge­schossen. Es trifftdie Schwächsten, die Kinder. Ausser­dem beruht die Ent­scheidung auf falschen Kennt­nissen und Un­wissen­heit." Viel sinnvoller wären folgende Mass­nahmen:
  • Ballons und Ballonhalterungen aus der Ver­ordnung entfernen
  • Entscheide aufgrund seriöser Studien und kulturel­lem Wert für unsere Gesellschaft
  • Übergangs­fristen 5-19 Jahre zur Entwicklung von Alternativen
  • Aufklärungs­kampagnen und Strafen gegen Littering

 

Der niederländische grüne Abgeordnete Bas Eickhout sagt dazu diplomatisch: "Halten wir uns nicht mit Ballon­stangen auf." Was meint er damit?
Sollen die künftigen Ballon-Haltestäbe etwa so aussehen?
   

 

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